Marcus Kleveland – Echoes of Impact | ein Film von NITRO und RED BULL

Marcus Kleveland, Nitro, Team Snowboard

Es gibt Rider, die ihren Part fahren und wieder verschwinden – und dann gibt’s Marcus Kleveland. Ein Typ, der Snowboarden nicht einfach nur lebt, sondern ganz selbstverständlich auf ein anderes Level hebt. Ohne Drama, ohne große Show, aber mit Style und Passion und wahrer Liebe zum Sport.

Mit „Echoes of Impact“, dem neuen Filmprojekt von NITRO und Red Bull, bekommt man einen Blick hinter die Kulissen, was Marcus Kleveland so besonders macht. Und keine Sorge: Wir spoilern nichts. Der Film funktioniert am besten, wenn man ihn ohne Vorwissen anschaut – mit offenem Mindset und Bock auf gute Lines, schöne Bilder und Storytelling.

Warum du dir den Film anschauen solltest?

„Echoes of Impact“ ist kein klassischer Snowboardfilm, der nur darauf abzielt, dich mit Next-Level-Tricks aus den Socken zu hauen – auch wenn Marcus natürlich genug davon auf Lager hat. Der Film geht tiefer. Er zeigt, wie viel Herzblut in seinem Weg steckt, wie er nach schweren Verletzungen wieder aufgestanden ist und wie sehr er Snowboarding braucht, um er selbst zu sein.

Du siehst nicht nur, wie Marcus snowboardet, sondern vor allem warum. Dieser Mix aus Leidenschaft, Rückschlägen, Neuanfängen und dem unerschütterlichen Drang, wieder aufs Board zu steigen – genau das macht „Echoes of Impact“ zu einem Film, den jeder Snowboarder gesehen haben sollte.

Natürlich kommen seine technischen Skills, sein Style und sein Einfluss auf den Sport und die Szene nicht zu kurz. Aber der Fokus liegt auf dem Menschen hinter dem Ganzen und das macht die Story so stark: Sie zeigt, was es bedeutet, Snowboarding nicht einfach zu machen, sondern zu leben.

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Ein Lebenswerk, das gerade erst beginnt

Auch wenn Marcus Kleveland noch jung ist, hat er Snowboarding schon jetzt nachhaltig beeinflusst. Er ist kein lauter Typ, keiner, der große Reden schwingt – er lässt das Riding und seine Reise sprechen.

Und diese Reise erzählt „Echoes of Impact“: von Verletzungen, die andere vielleicht hätten aufhören lassen, von Zweifeln, die jeder Athlet kennt, und von einer Liebe zum Sport, die stärker ist als jeder Rückschlag.

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Warum braucht Snowboarding diesen Film?

Die Kommerzialisierung im Snowboarding hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Core Brands wurden von größeren Unternehemen übernommen oder sind gar ganz von der Bildfläche verschwunden. Alles wurde mit einem glänzenden Film überzogen um Snowboaridng in einem besonderen Licht erstrahlen zu lassen. Gleichzeitig wurde dieser Filter druchlöchert mit Innovationen, Collaborationen und buntem Klimbim mit Zielrichtung auf Konsum. Man hatte das Gefühl, Snowboarding hat sein Herz, seine Leidenschaft verloren. Es fehlte das Funkeln in den Augen. Die gesamte Industrie hat riesige Kicker geshapt, um noch höher, noch weiter zu springen, lösgelöst von Spaß, Leidenschaft und Esthetik. Es wurde einfach nur gedreht und gedreht und gedreht und der Bezug zu den Anfängen, den Wurzeln, den Gründen warum wir mit diesem Sport angefangen haben mehr und mehr verloren. Aktuell sind wir auf einem guten Weg das ursprüngliche Feuer neu zu entdecken, uns zu erinnern wo wir, wo Snowboarding herkommt. Darum braucht es diesen Film, diese Geschichte, diese Anektote, der wir im Schneidersitz auf dem alten Teppich, vor dem druchgessenenen Ledersessel unseres Großvaters sitzend, mit spitzen Ohren, großen Augen und noch größerer Fantasie lauschen. Eine unendliche Geschichte voller Emotionen.

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