Herzlich Willkommen

Die Inhalte werden geladen.
Das kann eine Sekunde dauern.

Unsere Topseller aus dem Longboard Shop!

  • ARBOR
    AXIS GT Longboard
     249,90 € 179,90 €
    -28%
    ARBOR
    AXIS GT Longboard
      Mehr Details
       249,90 € 179,90 €
      -28%
    • RAM
      FR 1.0 THE ONE LTD Longboard
       229,90 € 129,90 €
      -43%
      RAM
      FR 1.0 THE ONE LTD Longboard
        Mehr Details
         229,90 € 129,90 €
        -43%
      • MINDLESS
        HUNTER III Longboard 2015 green
        114,90 €
        MINDLESS
        HUNTER III Longboard 2015 green
          Mehr Details
          114,90 €
        • RAM
          SOLITARY LTD Longboard inkl. Longboard Schulungs-DVD
           ab 179,90 € ab 89,90 €
          -50%
          RAM
          SOLITARY LTD Longboard inkl. Longboard Schulungs-DVD
            Mehr Details
             ab 179,90 € ab 89,90 €
            -50%
          • GLOBE
            PROWLER CRUISER Longboard 2015 black
             179,90 € 99,90 €
            -44%
            GLOBE
            PROWLER CRUISER Longboard 2015 black
              Mehr Details
               179,90 € 99,90 €
              -44%

            Jetzt 10€ Gutschein sichern!

            Bestelle jetzt unseren Newsletter und sichere dir deinen  10 € Gutschein.
            • Aktuelle News und Veranstaltungen
            • Exklusive Angebote
            • 10,- € bei der nächsten Bestellung sparen

            Das Abo kann jederzeit durch Austragen der E-Mail Adresse beendet werden
            Jetzt neu!
            Deine Longboardberatung

            Longboard für Anfänger

            Ein Longboard für Anfänger ist ein Utensil, welches einem klassischen Skateboard ähnelt. Allerdings ist das Longboard – wie der Name vermuten lässt – wesentlich länger als das Skateboard und liegt daher besser auf der Straße. Als immer beliebter werdendes Sportgerät ist es kein Wunder, dass es eine Menge Longboard-Einsteiger gibt, die vor der großen Entscheidung stehen, welches Longboard denn das richtige sein könnte. Als Longboard-Anfänger gibt es in unserem Longboard Shop bereits sehr günstige Longboards, die nicht zwangsläufig billig verarbeitet sein müssen. Günstige Longboards müssen einige Faktoren aufweisen, damit sie perfekt auf Deine Bedürfnisse passen. Zum einen solltest Du dich vor dem Kauf über Deine Körpermaße informieren und nach diesen Werten Dein Board aussuchen. Günstige Longboards dürfen nicht zu klein, aber auch nicht zu groß ausfallen. Im Anschluss solltest Du dir überlegen, wofür Du das Board speziell nutzen willst. In großen Städten reicht ein einfaches Mini Longboard. Wer longboarden will und gleichzeitig die Bewegung des Pumpens erlernen will, kann auch zu einem Waveboard greifen. Als Anfänger-Longboards eignen sich aber vor allem die Carving Longboards. Mit dem passenden Deck und den richtigen Reifen kannst Du es sehr universell einsetzen und sogar kleine Tricks versuchen. Wer besonders viel Wert auf Tricks legt, greift dann aber lieber zum Freeride Longboard.

            Grundsätzlich sind alle Longboards ähnlich aufgebaut. Sie besitzen vier Wheels und ein Deck, welches unterschiedlich geformt sein kann. Ein Longboard ähnelt dabei einem sehr langen Skateboard, weswegen ein Umstieg vom Skateboard auf ein Longboard sehr einfach gestaltet sein sollte.
            Bevor Du dir ein Longboard im Online Shop bestellst, solltest Du dir im Klaren darüber sein, welche Körpermaße Du besitzt. Hast Du große Füße, dann sollte das Board dementsprechend breit gebaut sein. Mit einer erhöhten Breite wächst das Longboard auch in der Länge. Nur wenn die Proportionen stimmen, kann das Gleichgewicht gehalten werden. Achte also im ersten Schritt auf die Größe Deiner Füße. Passt Dein Schuh komplett auf das Longboard, dann ist das Deck groß genug.
            / Im zweiten Schritt solltest Du dich informieren, welche Körpergewichte das Longboard tragen kann. Es gibt Boards für leichte Personen, es gibt aber auch spezielle Boards, die für Menschen gebaut sind, die ein höheres Eigengewicht besitzen. Welches Longboard Du kaufst, hängt also von Deinem Gewicht ab. So erhältst Du einen guten Überblick. Grundsätzlich kann man sagen, dass übergewichtige Menschen zu einem Board greifen sollten, welches 8 Lagen besitzt. Sind diese beiden Kriterien abgeklärt, kannst Du dich dem eigentlichen Kauf widmen. Gerade Longboard-Anfänger müssen keine riesigen Summen für Decks und Wheels ausgeben. Ein gutes Longboard für Einsteiger gibt es bereits sehr günstig.

            Wichtige Kriterien für den Kauf

            Hast Du dich über Deine Figur und die Größe Deiner Füße informiert, solltest Du dir im nächsten Schritt überlegen, wofür Du das Board einsetzen möchtest. Es gibt in unserem Longboard Shop Longboards für unterschiedlichste Situationen. So hat das Downhill Longboard andere Funktionen, als wenn Du ein Longbard für das Carving kaufst. Auch ein Mini Longboard weist andere Eigenschaften auf, als wenn Du ein Pintail Longboard im Shop bestellst. Alle Typen haben ihre Vor- und Nachteile.

            Welche das im Detail sind, siehst Du in der folgenden Auflistung!
            Falls Dir unsere Beschreibungen und Erläuterungen zum Thema Longboarden noch nicht ausreichen und Du gerne eine weitere persönliche Beratung wünschst: Komm’ vorbei oder kontaktiere uns. Infos zu unserem Showroom & Testcenter und Kontaktinfos findest Du hier.

            Longboard-Varianten

            Das Downhill Longboard

            Das Downhill Longboard ist für die meisten Anfänger eher ungeeignet. In diesem Fall nutzt Du das Board zum schnellen Abfahren eines Hügels oder Berges. Da bei dieser Variante Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreicht werden können, würden normale Longboards diesen Kräften nicht standhalten. Ein Downhill Longboard sieht optisch wie ein normales Longboard aus, allerdings hat dieses Modell einen wesentlich tieferen Schwerpunkt. Durch diese Konstruktionsentscheidung wird das Longboard ab Geschwindigkeiten von 50 km/h nicht unruhig. Normale Longboards würden hier zu schlingern beginnen. Das Downhill Longboard hat zudem ein besonderes Kugellager, sodass die Wheels nicht stark abgenutzt werden. Durch die Bauweise kann das Downhill Longboard aber nur schwer für kurvige Strecken eingesetzt werden. Wenn Du also sehr gerade Strecken hinunterfährst, dann kannst Du zum Downhill Longboard greifen. Achte aber darauf, dass Du in diesem Fall die passende Schutzkleidung besitzt. Einfache Schoner reichen hier nicht mehr aus. Viele Longboarder tragen bei dieser Variante einen kompletten Anzug aus Leder mitsamt Motorradhelm. Würdest Du mit solchen Geschwindigkeiten einen Unfall verursachen, musst Du bestmöglich geschützt sein!

            Das Carving Longboard

            Das Carving Longboard ist das klassische Einsteiger-Longboard, wenn Du durch die Straßen fahren willst. Das Board ist nicht dafür konzipiert, hohe Geschwindigkeiten zu erreichen, sondern stets mobil und flexibel zu sein. Die Carving Decks sind deshalb etwas gewölbt und über den Rollen ausgespart. Somit können die Reifen das Brett nicht berühren, weswegen Du dich sehr stark nach links und rechts lehnen kannst. Zudem kannst Du mit diesem Brett sehr gut Schwung holen, weswegen es gerade für Einsteiger gern genutzt wird. In unserem Shop findest Du hochwertige Carving Longboards zum guten Preis. Schau dir die Bezeichnung genau an, ob es sich bei Deinem Modell wirklich um ein Carving Longboard handelt. Grundsätzlich kannst Du dich aber an der Aussparung über den Rollen orientieren.

            Das Freeride Longboard

            Das Freeride Longboard ist das Einsteiger-Longboard für die Personen, die später gerne das Downhill Longboard kaufen wollen. Ähnlich wie beim Downhill Longboard besitzt auch dieses Board ein tieferes Deck, weswegen auch der Schwerpunkt tiefer liegt. Die Besonderheit an diesen Decks liegt darin, dass sie symmetrisch aufgebaut sind. Somit kannst Du mit jeder Richtung fahren, was beim Downhill Longboard nur selten möglich ist. Ein Freeride Longboard ist zudem so aufgebaut, dass es einige erhöhte Flächen an den Rändern gibt. Diese Flächen nennt man Nose- oder Tailkicks. Mit ihnen lassen sich Tricks absolvieren, die gerade für Anfänger ideal sind.

            Das Mini Longboard

            Diese Variante wird häufig auch als Slalom-Longboard bezeichnet und ist weniger ein Longboard, als vielmehr ein Skateboard mit den Vorzügen eines Longboards. Durch die kompakte Bauweise liegt das Mini Longboard sehr gut auf der Straße, weswegen Du dir hier keine Sorgen machen musst, dass es schnell wegdriften kann. Zeitgleich ist es aber auch so gut geformt, dass es einfach verstaut werden kann. Zahlreiche Hersteller bieten Rucksäcke für Mini Longboards an, an denen Du das Board befestigen kannst. Gerade in der Stadt ist diese Variante sehr beliebt.

            Longboard-Elemente

            Das Deck

            Zum einen besteht das Longboard aus dem Deck. Dabei handelt es sich um eine Trittfläche aus Holz oder Kunststoff, welche enorme Stärken aufweisen muss. Das Deck ist allerdings nicht nur für den Halt zuständig, sondern kann auch optisch überzeugen. Viele Longboarder lassen sich ein Motiv auf die Unterseite des Decks drucken. Alternativ lassen sich auch vorgefertigte Boards aussuchen, die bereits einen

            Druck besitzen. Auf der Oberseite des Boards befindet sich dann das Oberdeck. Hier ist meist eine Folie angebracht, die nach Belieben ausgetauscht werden kann. Sie bietet Dir den nötigen Halt auf dem Board, da es eine Grip-Oberfläche besitzt. So kannst Du während der Fahrt nicht mit dem Schuh vom Board rutschen. Du solltest die Folie nach einigen Fahrten austauschen, da sie sich im Laufe der Zeit abnutzen kann.

            Rollen

            Achte beim Kauf nicht nur auf das Deck, sondern auch auf die Beschaffenheit der Rollen. Zum einen sollten die Rollen an die Fahrumgebung angepasst werden. Wenn Du nur langsam über die Straßen fährst, dann kann der Einsatz einer weichen Rolle ratsam sein. Im Preisvergleich sind diese nicht besonders teuer, nutzen sich aber schnell ab. Die weichen Rollen haben einen höheren Halt auf der Straße und gleichen Fahrunebenheiten besser aus. Für den Fall, dass Du hohe Geschwindigkeiten anpeilst, solltest Du lieber zu harten Reifen greifen. Die harten Wheels verhindern ein Schlingern der Reifen bei hohen Geschwindigkeiten, weswegen sie gern bei einem Downhill Longboard verbaut werden.
            Achte zudem auch auf die Größe der Räder. Zum einen darf das Rad nicht so groß sein, dass es das Deck berührt, allerdings darf es auch nicht zu klein sein. Grundsätzlich kann man sagen, dass Du bei hohen Geschwindigkeiten zu großen Rollen greifen solltest. Fährst Du nur langsam, dann wähl kleine Rollen. Die kleinen Rollen lassen dich leichter abbremsen. Große Räder sind allerdings die beste Wahl,

            wenn hohe Geschwindigkeiten erreicht werden wollen. Hier lohnt sich auch der Einsatz von speziell dünnen Reifen. Diese haben eine nicht so hohe Reibung und beschleunigen besser. Für Einsteiger empfehlen sich zunächst weiche Reifen, die klein sind. So lassen sich mit dem Carving Longoard erste Fahrversuche unternehmen, ohne dass Du dir Sorgen machen musst. Achte beim Kauf zudem darauf, dass Du das richtige Kugellager kaufst. Die meisten Kugellager sind zwar sehr gut verarbeitet, doch immer wieder gibt es schwarze Schafe unter den Produkten. Die besten Kugellager bestehen aus Keramik, weswegen sie nur gering auf Hitze reagieren. Gerade bei einem Downhill Longboard muss ein Keramikkugellager gekauft werden, da ansonsten der Reifen zu schmelzen beginnen kann. Schau dir Longboards im Test an, damit Du das perfekte Longboard für Deine Ansprüche findest. Sie bieten Kugellager zum kleinen Preis an, die zudem beste Qualität aufweisen. Gerade in Deutschland sind diese Marken – so die Erfahrungsberichte – sehr beliebt.

            Achsen

            Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Möglichkeiten die Achse am Longboard zu befestigen:

            „Top Mount“ bezeichnet dabei den Standard – die Montage von unten.

            Beim „Drop-Through/Dropmount“ wird die Achse von oben am Brett montiert, was den Schwerpunkt verlagert und das Lenkverhalten verändert.

            Longboards mit „Dropped/Lowered“-Montage haben einen nach unten gewanderten Schwerpunkt, was sie bei höheren Geschwindigkeiten stabiler macht.

            „Doubledrop“ bezeichnet die seltenere Kombination von „Drop-Through/Dropmount“ und „Dropped/Lowered“.

            Außerdem existiert die Möglichkeit der Montage mit „Flush Cuts“. Dabei ist der Bereich der Achsen leicht ausgefräst, sodass die Achse nicht direkt von Unten montiert wird, sondern etwas weiter im Deck sitzt. Dies sorgt für einen guten Kompromiss zwischen Top-Mount und Drop-Through, allerdings sind vorgefertigte Flush-Cuts eher selten, da diese Fräsungen genau zur Basisplatte der Achse passen müssen.

            Bushings

            Einige Tuningmöglichkeiten bestehen beispielsweise im Anziehen oder Lockern des Kingpins, verschiedenen Lenkgummis, die in diversen Härten erhältlich sind, und das bei einigen Herstellern mögliche Flippen des Hangers, was die Achse etwas tiefer und träger werden lässt.

            Gerade im Bereich des Downhillskatens solltest Du darauf achten, dass die hintere Achse härter eingestellt ist als die vordere Achse.

            Die Bushings sind die Lenkgummis in den Achsen. Dabei werden für jede Achse ein oberes und ein unteres Lenkgummi benötigt. Lenkgummis sind in verschiedenen Härten und Formen erhältlich und beeinflussen das Lenkverhalten der Achse. Konisch zulaufende (Cone) Bushings bieten Dir mehr Lenkfähigkeit. Flache Bushings (Barrel) machen die Achse träger. Außerdem existieren noch Eliminator und Chubby Bushings, die die Achse ab einem bestimmt Punkt blockieren, was beim Freeride und Downhill von Vorteil sein kann. Jede Achse wird mit zwei Lenkgummis bestückt dem oberen, der Straße zugewandtem Bushing (Top Bushing) und dem unteren, dem Board zugewandtem Bushing (Bottom Bushing).

            Falls Du mit dem Verhalten deiner Achse noch nicht ganz zufrieden bist, empfehlen wir Dir – je nach deinem Körpergewicht – folgende Kombinationen:

            Cruising: Cone Bushings oben und unten

            Carving: Cone Bushings oben und unten, oder Cone Bushing oben und Barrel Bushing unten

            Freeride: Cone Bushing oben und unten Barrel Bushing, oder oben und unten Barrel Bushings

            Downhill: oben und unten Barrel Bushings, oder oben Barrel Bushing und unten Eliminator/Chubby Bushings

            So fährst Du richtig

            Auf die Bewegung kommt es an

            Wenn Du dich für ein Longboard entschieden hast, solltest Du es natürlich auch beherrschen können. Sonst fällst Du in der Szene von Berlin, Hamburg, Köln oder München schnell auf . Du solltest wissen, was Achsen, Trucks, Bushings und Griptape sind. Beim Longboarden für Anfänger gehören auch Handschuhe mit dazu und sind für Beginner ein Muss. Grundsätzlich gibt es für Einsteiger eine einfache Technik, wie das Board bewegt werden kann. Stell dich mit Deinem Standbein auf das Brett und drücke dich mit dem anderen Bein vom Boden ab. Wenn Du genügend Fahrt aufgenommen hast, kannst Du das Bein auf das Brett stellen und dich rollen lassen. Gerade wenn es bergab geht, ist diese Technik besonders beliebt. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Einsteigertechnik.
            Wenn Du besonders erfahren bist, kannst Du dir die Technik des Pumpens aneignen. Dabei handelt es sich um eine Bewegungstechnik, die vom Waveboard her kommt.

            Hierbei stehst Du mit beiden Beinen auf dem Longboard und bewegst das Gefährt lediglich mit der Gewichtsverlagerung. In der Praxis erweist sich diese Technik als besonders gelenkschonend, allerdings erfordert sie viel Übung. Stell dich mit beiden Beinen auf das Longboard – die Füße müssen zum Rand schauen. Jetzt solltest Du dein Gewicht vor- und zurücklagern, sodass eine schwingende Bewegung entsteht. Du wirst nach einigen Anläufen merken, dass Du dein Board auf diese Weise sanft nach vorne bewegen kannst. Perfektionierst Du diese Technik, kannst Du lange Strecken befahren, ohne vom Board absteigen zu müssen.
            Longboarden für Anfänger ist nicht leicht. Für Anfänger geeignet sind daher bestimmte Longboards, die Dir viel Halt bieten. Möchtest Du das Longboard anfangen und Longboard fahren lernen, ist die Fahrtechnik wichtig. Fahrstile, wie pumping oder sliden, pushen, cruising, cruisen, dancing, freestyle kommen später dazu.

            zum Seitenanfang